Was im ersten Halbjahr wichtig wird

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Uns treibt die Zukunft – genau wie Sie. Deshalb haben wir im ersten Halbjahr 2018 verschiedene Inhalte und Formate für Sie, die sich um die Zukunft der Intralogistikbranche drehen.

Die Vorstände der Fachabteilungen treffen sich am 6. Februar 2018 zur jährlichen Vorstandssitzung. Über die Entscheidungen und Beschlüsse informieren wir Sie im nächsten Newsletter.

Anfang Februar veröffentlichen wir im Mitgliederkreis die Ergebnisse unseres gemeinsamen Projekts mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik – unsere „Technologie Roadmaps Intralogistik 2025“. Hier erfahren Sie, welche Technologiefelder das größte Veränderungspotenzial und die größte Bedeutung im Hinblick auf die Verwirklichung von Industrie 4.0 und damit von selbstoptimierenden intralogistischen Systemen zugesprochen wird.

 

Wenn Sie Interesse an den Roadmaps haben, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an juliane.friedrich@vdma.org.

Die Komplexität moderner Wertschöpfungsketten nimmt zu - geprägt durch höhere Flexibilität, Geschwindigkeit und Individualisierung. Digitalisierung und Vernetzung sind Enabler und Taktgeber gleichermaßen. Kunden wollen mitbestimmen, Produkte am liebsten sofort zur Verfügung haben und in Zukunft mit 3D-Druck womöglich noch selber fertigen. Was das konkret für die Zukunft von Produktions- und Logistikprozessen bedeutet, hat VDMA Future Business gemeinsam mit Experten aus Mitgliedsunternehmen und dem Fraunhofer ISI erarbeitet. Entstanden ist eine Szenariostudie, die die verschiedenen Effekte von autonomisierten Prozessen und neuen Technologien beschreibt.

Vorgestellt wird Sie am 21. März 2018 beim 4. VDMA Future Business Summit zum Trendthema „Autonomisierte Supply Chain“? Weitere Details finden Sie hier.

Die Premiere: HANNOVER MESSE und CeMAT parallel. Besser kann man die Vernetzung von Produktion und Logistik nicht abbilden. Vom 23. bis 27. April 2018 stellen auf dem Messegelände in Hannover zahlreiche Aussteller ihre Ideen und Lösungen für die digitale Transformation der Industrie vor. Auf der CeMAT steht Logistics 4.0 als Schlüsselelement für Industrie 4.0 im Fokus. Was Intralogistik für die Fabrik der Zukunft leisten und wie die wachsenden Anforderungen an Logistikprozesse in modernen Wertschöpfungsketten erfüllt werden können, zeigen die Aussteller in den Hallen 19 bis 21, 24 und 26 sowie auf dem Freigelände.

Gemeinsam mit dem Fachverband Software und Digitalisierung, der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V., dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, dem EHI Retail Institute und der Deutschen Messe AG präsentieren wir Ihnen das Rahmenprogramm der CeMAT in den beiden Foren in Halle 19 und 21.

Unsere Themen unter anderem:
Montag, 23. April 2018, 15:00 – 17:00 Uhr: Technologie Roadmaps Intralogistik 2025
Gemeinsam mit Experten des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik stellen wir Ihnen die wichtigsten Ergebnisse unserer Roadmaps vor.

Dienstag, 24. April 2018, 10:00 – 12:00 Uhr: Fahrerlos und autonom in die Zukunft
Während über das autonom fahrende Auto noch diskutiert wird, gehören fahrerlose Transportsysteme und -fahrzeuge bereits heute zum gewohnten Anblick in Lager und Produktionsstätten weltweit. Sie sorgen für Effizienz und Prozessautomation. Ihre Zahl wächst stetig. Sind sie „the next big thing“? Können sie den Fachkräftemangel abfedern? Welchen Mehrwert bieten sie Anwendern? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen beantworten Hersteller und Anwender in diesem Themenblock.

Unter anderem sind dabei: Marco Prüglmeier, Projektleiter Innovationen und Industrie 4.0 bei der BMW AG Dr. Kai Pfeiffer, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Thomas Albrecht, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Anja Seemann, Chefredakteurin FM – Das Logistikmagazin

Mittwoch, 25. April 2018, 15:00 – 17:00 Uhr: Blockchain – der Digitalturbo für die Logistik?
Es ist nicht die Frage, ob Blockchains die Logistikbranche revolutionieren werden, sondern wann. Wesentliche Logistikprozesse sind heute noch nicht oder nicht durchgängig digitalisiert. Blockchains könnten das Schlüsselelement sein, um alle Beteiligten einer Supply Chain digital zu vernetzen. Transparenz, Prozess- und Manipulationssicherheit sind wesentliche Vorteile der Technologie. Dennoch sind viele Fragen offen: Für welche Anwendungsfälle eignen sich Blockchains in der Logistik? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit dem Thema zu beschäftigen?     Wie geht man die Einführung an? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen sind dafür noch zu klären?

Diese Fragen beantworten Axel Rogaischus, Vice President IBM Industrial Sales DACH, Dr. Tanja Rückert, President IoT & Digital Supply Chain SAP SE, Oliver Süme, Experte für Internet- und IT-Recht, Partner Kanzlei Fieldfisher, Dr. Johannes Hinckeldeyn, Institut für Technische Logistik, Technische Universität Hamburg

Wenn Sie sich bisher noch nicht mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung auseinandergesetzt haben, wird es allerhöchste Zeit. Ab 28. Mai 2018 gilt sie unvermittelt in der gesamten EU und bringt einige Neuerungen mit, die mit dem Stichtag von Unternehmen umgesetzt werden müssen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Unterstützung erhalten Sie auch über die Rechtsabteilung des VDMA.